Juditha - ja, mit a am Ende

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Mal wieder...

... ein Wochenende arbeiten. Mittlerweile normal, Routine. Dienst mit Amir und Sonja. Normalerweise gut, entspannt. Ich kann mich auf die Beiden verlassen. Keine unangenehmen Überraschung. Keine Stolperfallen. Normalerweise.

... um einen Patienten kämpfen, alles geben und trotzdem verlieren. Ihn in die Patho schieben, Todesbescheinigungen ausfüllen, Leichenschau machen.

... Patientenanwalt spielen, versuchen seine Interessen zu erahnen, sein Wohl durchzuboxen gegen andere Disziplinen, eigene Kollegen, Familie und zu verlieren.

... gefrustet nach Hause gehen. Gute Mine zum bösen Spiel machen. Den Kof der harten Realität entgegenrecken. Alpträume haben, durchgeschitzt aufwachen, Angst davor haben zurück in die Klinik zu gehen. Nicht wissen und nicht wissen wollen, was mich dort erwartet.

 

Und jetzt? Wappnen für eine neue Dienstrunde. Den nächsten Kampf. Wachsen an der Frustration. Hoffen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Mehr arbeiten, mahr lernen.

Und sonst? Freuen auf Abendessen mit Nina, freuen auf Kaffee trinken mit Angie, freuen auf Urlaub mit Sandra, freuen auf Paintballwochenende mit den Kilnikern. Das hält meinen Kopf oben und meinen Rücken aufrecht und lässt mich den Frust und das Pensum ertragen.

xoxo

12.4.10 13:29

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