Juditha - ja, mit a am Ende

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Über die Unzufriedenheit und den Weg back to normal

Draußen regnets den ersten sinnflutartigen Frühlingsregen und anstatt mich darüber gebührend zu freuen, stimmt es mich unzufrieden. Sicher, nach dem fünften Tag Couch-Ruhe und way to many Gilmore Girls ist der Unzufriedenheitslevel ohnehin groß. Erst so krank, dass ich 20 Stunden am Tag geschlafen hab, dann nur noch so krank, dass jede Aktivität außerhalb der Couch zu Hustenanfällen und Schweißausbrüchen führt. Das macht schlicht unzfrieden.

Und dann ist da noch der anstehende Geburtstag. Nicht dass Älterwerden mich sonderlich stört oder mich in Sinnkrisen stürzen würde. Es ist mehr die Tatsache, dass ich schon so erwachsen sein müsste und mich noch nicht bereit dazu fühle. Ich weiß ja noch nicht mal anständig was mit meiner Zeit anzufangen, wenn ich freie davon hab. Sicher, die Arbeit ist gut, ich bin gut. Aber außerhalb davon...

Erster Vorsatz fürs neue Lebensjahr: Gelassenheit. Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Zweiter Vorsatz: Konsequenz. Konsequenz, Dinge zu verfolgen, die ich mir einmal vorgenommen und angefangen habe.

Dritter Vorsatz: Mut. Mut, Dinge anzuegehen, die mein Leben potenziell verändern können.

Damit sollte der Weg zur Normalität und zur Großartigkeit darüber hinaus geebnet sein!

*j*

2 Kommentare 28.3.10 18:57, kommentieren